Intravenöse Sedierung

Viele Patienten …

… sehen insbesondere chirurgischen Eingriffen mit vielen Ängsten / großer Besorgnis entgegen. Hierbei ist es oft so, dass eine Sedierung mit Lachgas dann nicht mehr ausreichend ist, die tiefe Sedierung durch einen Anästhesisten aber entweder nicht unbedingt erforderlich oder aus terminlichen Gründen nicht verfügbar ist.

Für diese Fälle haben wir in unserer Praxis noch die Möglichkeit, eine i. v.-Sedierung, das heißt, eine intravenöse Sedierung mit Midazolam (Handelsname z. B. Dormicum®) durchzuführen. Die Sedierungstiefe ist deutlich höher als bei der Lachgas-Sedierung, jedoch nicht so intensiv wie bei der tiefen Analgosedierung (LINK) durch einen Anästhesisten. Jedoch kann durch dieses Präparat eine erhebliche Entspannung herbeigeführt werden, die auch dazu führen kann, dass der Eingriff praktisch verschlafen wird. Meist kommt es auch zur sogenannten retrograden Amnesie, mit anderen Worten: Man kann sich an den Eingriff oft gar nicht mehr erinnern. Nach einer i. v.-Sedierung darf man allerdings für wenigstens 12 Stunden nicht allein gelassen werden. Genaue Informationen erhalten Sie gerne in einem persönlichen Gespräch in unserer Gelnhäuser Fachzahnarztpraxis.

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